Der Versuchung erlegen

•15. Juni 2009 • 2 Kommentare

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Ja, ich habs nun auch gemacht …

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Kurz beleuchtet: Donkey Punch

•10. Juni 2009 • 5 Kommentare

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Als ich gerade so über die nächsten DVD Releases meinen Blick schweifen lasse, da sticht mir doch ein Titel direkt ins Auge. „Donkey Punch“ erscheint nun am Freitag auch im deutschen Handel und da bietet sich eine kleine Beleuchtung doch an. Also meine UK Fassung aus dem Regal geholt und mir den Film noch einmal zu Gemüte geführt. Doch die Meinung zum Film bleibt gleich. Man hätte mehr schaffen können.

Die Geschichte baut auf einem Sexmythos aus dem Internet auf. Der sogenannte Donkey Punch ist ein Schlag aufs Genick kurz vor dem Höhepunkt, der die Lust steigern soll. Die drei jungen und attraktiven Engländerinnen Lisa, Tammi und Kim hätten wohl kaum geglaubt, das ihnen diese Sexpraktik mal zum Verhängnis wird. Sie machen auf Mallorca Urlaub und lernen ein paar Jungs auf einer Party kennen. Schlussendlich finden sie sich mitten auf dem Meer auf einer Jacht wieder und feiern dort mit Sean, Bluey, Josh und Marcus mit einer Menge Drogen, Alkohol und Sex. Letzteres führt zum Tod eines Mädchens durch den Donkey Punch und damit gerät die ganze Sache ins Rollen.

„Donkey Punch“ ist ein interessanter Teeni-Survival-Thriller, wenn man so will. Das er teilweise sogar mit Horror betitelt wird find ich etwas wild, aber ok. Einige kleinere Psycho-Horror Elemente sind meinetwegen drin. Erstmalig wurde der Streifen auf dem Sundance Festival 2008 gezeigt und erntete auch da eher zwiegespaltene Kritik. Ich für meinen Teil fand ihn gar nicht mal so übel.
Der Selbsterhaltungsdrang wird ja in vielen genre-ähnlichen Filmen angegangen und „Donkey Punch“ ist da jetzt keine Ausnahme. Keiner der Teilnehmer des ausufernden „Horror“-Trips möchte ins Gefängnis, geschweige den Sterben und dafür tun sie alles. Keiner ist mehr unschuldig und keiner kann mehr so in sein früheres Leben zurück. Schade nur, dass diese Verwandlung so oberflächlich angegangen wird.

So ein klein wenig erinnert mich der Film an „The Descent“ nur ohne Monster. Die Klaustrophie ergibt sich hier durch die Enge des Schiffes und die Ausweglosigkeit durchs Meer. Bloß die Qualität kommt nicht ganz an „The Descent“ ran, obwohl hier später nicht Badewannen voll mit Blut auf den Zuschauer los gelassen werden. Find allgemein die Gewalt in dem Film noch in den Grenzen, vielleicht bin ich aber inzwischen aber auch ein anderes Niveau an Blutmengen und Leichen gewohnt. Das 18-er Rating kommt wohl eher wegen der längeren und einsichtsreichen Sexszene.
Nennenswert sind hier auch noch der gute Soundtrack und die zwar unbekannten, aber doch souverän spielenden Schauspieler, die im wahrsten Sinne alles geben.

Fazit: Alles in allem ein durchweg guter Survival-Thriller, der an der Oberfläche der menschlichen Abgründe kratzt, aber weder genügend Spannung noch genügend Neues bietet.

wertung 5

Kurz beleuchtet: Vorbilder?!

•28. Mai 2009 • Schreibe einen Kommentar

Vorbilder

– „Hey, schickes Kuhkostüm du Schwuchtel! Wo kriegt man denn sowas her? Im Tuntenzoo?“
– „Ohh, nein das ist keine Kuh, das ist ein Minotaurus, eine mystische Kreatur, und er hat es aus dem Kleiderschrank deiner Mutter“
– „Ich darfs behalten weil ich sie gebummst hab.“

Sean William Scott hat meines Erachtens nach außer in seinem Debüt im ersten „American Pie“ und vielleicht noch in „Welcome to the Jungle“, neben dem einzigartigen Dwayne „The Rock“ Johnson (beleidigt mich ruhig), in keinem wirklich, ich sag mal, „besseren“ Film mitgewirkt. Auch „Vorbilder“ ist da nicht wirklich die Ausnahme von der Regel.

Hier erstmal die Story als Presseversion:

Danny (Paul Rudd) und Wheeler (Seann William Scott) sind vorbildliche Chaoten, die legale chemische Stimulanzien in Form von Energy-Drinks an Schulkinder verkaufen. Als sie einen Firmenwagen zu Schrott fahren, müssen sie statt einer Haftstrafe 150 Stunden Sozialarbeit im Mentorenprogramm „Sturdy Wings“ ableisten. Leider erweisen sich die Kids, die Danny und Wheeler unter ihre Fittiche nehmen sollen, als weltfremde Freaks – und die ehemals kokain- und alkoholsüchtige Programmleiterin (Jane Lynch) als knallharte Tyrannin. Wollen die beiden Straftäter nicht doch noch im Knast landen, müssen sie Verständnis für ihre Schützlinge entwickeln und beweisen, dass sogar der größte Versager ein Kind erziehen kann.

Der Film bietet wenig neues. Sicher, die Idee mit der Rollenspielparodie ist ganz witzig und der finale „Kampf“ ist eigentlich richtig nett, aber eine Komödie hat für mich einfach nur die Aufgabe zu unterhalten und lustig zu sein. Ich hab mir bereits 1-2 andere Kritiken durchgelesen und öfter war mal die Rede davon, dass „Vorbilder“ deswegen originell sei, weil es wenig platte Witze und schlechte Gags gibt. Das stimmt sogar, aber die witzigen Stellen allgemein lassen sich an einer Hand abzählen. Die ganze Sache ist mir viel zu minimalistisch gehalten.

Schauspielerisch ist hier gar nicht so schlecht besetzt worden. Sean William Scott („Ey man, wo ist mein Auto“) und Paul Rudd („Nachts im Museum“) spielen souverän, aber von ihnen wird hier auch keine schauspielerische Meisterleistung gefordert/erwartet. Christopher Mintz-Plasse aka McLovin find ich ja allein schon wegen „Superbad“ ganz klasse, bin mal gespannt was man von dem noch erwarten kann. Auch wenn er wie hier wohl noch öfters die Rolle des Voll-Losers spielen muss, weil er einfach wie ein lebendes Klischee des Vollidioten aussieht.
Und ich mag Elizabeth Banks. Einfach nur weil sie mal bei „Scrubs“ mitgespielt hat und allein deswegen schon genial ist.

Fazit: Ein bisschen langweilig kommt „Vorbilder“ daher. Und obwohl man niveauvoller sein will als andere Hollywood-Komödien, ist man doch nur öder und das Ablaufschema ist mal wieder wie gemeißelt. 0815-Story und Ideenlosigkeit wird zur Zeit einfach groß geschrieben. Also nicht Neues im Staate Kalifornien. Ein Film wie jeder andere. Kann man sich aber trotzdem mal anschauen.

wertung 4.5

Kurz beleuchtet: City of God

•27. Mai 2009 • 2 Kommentare

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– „Stehst du vielleicht auch auf nen Joint?“
– „Hmmm, man darf ja nicht lügen.“
– „Dann mach mal das Handschuhfach auf, der Teufel erkennt seine Brüder“

Wir befinden uns in den 60-iger Jahren. Schauplatz ist die sogenannte City of God, ein Armenviertel von Rio de Janeiro, in dem ein Menschenleben so gut wie keinen Wert hat. Die Gang der „White Angels“ ist im Viertel gefürchtet und wird bewundert. Auch Buscapé (Alexandre Rodrigues), in der deutschen Syncro von Xavier Naidoo gesprochen, lernt sehr früh Gewalt kennen, aber sein Wunsch Fotograph zu werden überwiegt über das noch gering ausgeprägte Verlangen dem Beispiel seines Bruders, der bei den „White Angels“ ist, zu folgen.
Dadinho (Leandro Firmino da Hora), der von allen nur Löckchen genannt wird, ist aber begeistert von der Freiheit und der Macht der Gang. Beide Charaktere schlagen verschiedene Wege ein und 20 Jahre später haben beide ihre Ziele erreicht.

„If you run, you’re dead … if you stay, you’re dead again.“

Gewalt erzeugt immer Gewalt. Fressen oder gefressen werden. Sätze die vielleicht jeder schon einmal gehört hat. In der Stadt Gottes sind es Leitmotive.
Fernando Meirelles hat für mich ein Meisterwerk geschaffen. Der Film ist unglaublich realistisch. Wo andere Filme wie „Gangs of New York“ durch das Mainstreamformat scheitern, da wirkt „City of God“ glaubwürdig und doch schockierend. Denn Brutalität wird hier groß geschrieben. Jugendliche morden aus Spass, Kinder, die kaum das 8. Lebensjahr erreicht haben, überfallen Läden und jeder erschießt jeden oder wird erschoßen. Die Waffe in der Hose ist so normal wie das Amen in der Kirche. Interessant ist jedoch zu beobachten, das neben unglaublicher unzensierter Brutalität und Blut keine Erotikszenen, nicht mal Brüste zu sehen sind.

Grund für den Realismus werden wohl nicht nur die fast ausschließlich aus den Slums um Rio rekutierten Schauspieler sein, sondern auch die Buchvorlage von Paulo Lins. Dieser stammt nämlich ebenfalls aus der Stadt Gottes, genau so wie Hauptdarsteller Alexandre Rodrigues.
Der Film orientiert sich sowieso sehr an der Vorlage. So besteht der Roman aus 40 kleinen Einzelgeschichten. Der Großteil wird auch so belassen. Kleine Titel kündigen die Geschichten an, teilweise gibt es Rückblenden. Doch auch wenn die gesamte Story sehr komplex und verstrickt ist, so verliert man niemals den Überblick, was oft der Fall bei solchen Filmen ist, vor allem bei ausländischen. Hilfreich ist auch der Ich-Erzähler, der die Story gut zusammenhält.
Dazu kommt noch, dass die Grundlage auf wahren Begebenheiten beruht und die Hintergründe zum Film wirklich sehr interessant sind.

Fazit: „City of God“ ist schlicht weg genial. Realismus wird groß geschrieben. Gewalt, Drogen und Korruption stehen im Gegensatz zum Touristenbild Brasiliens. Als Betrachter wird man schlicht weg gefesselt, schockiert und fühlt streckenweise richtig mit. Man sieht die zwei unterschiedlichen Wege zweier Armutskinder aus den Slums und die damit verbundenen Probleme, besonders für Buscapé, der versucht den erlichen Weg zu gehen. Diese vermittelte Story ist enorm komplex und auch unglaubliche interessant, den sie bildet die Vergangenheit von Brasilien´s Gangs, ihre Gegenwart (Comando Vermelho) und wird auch ihre Zukunft bestimmen. Ein wirkliches Must-See!

wertung 10

Kritik: Semi-Pro

•26. Mai 2009 • Schreibe einen Kommentar

semipro

„Los, brecht in Panik aus, wie auf der Titanic, nur mit Bär voraus!“

Die Liste der Sportkomödien ist lang und wird von Jahr zu Jahr immer länger. Ob nun Ben Stiller in „Dodgeball“, Adam Sandler in „Spiel ohne Regeln“ oder Jack Black als wrestelnder Priester im mehr als nur traurigen „Nacho Libre“, wenige schaffen es auf annehmbares bis gutes Niveau. Das Will Ferrell gern und häufig zu diesem Genre beiträgt dürfte ja inzwischen bekannt sein, aber ob auch Semi-Pro mit seinen anderen Filmen mit halten kann, stell ich erstmal dahin.

Die Story von „Semi-Pro“ ist recht einfach gestrickt. Der Film spielt im Jahr 1976 und handelt von Jackie Moon (Will Ferrell), einem ehemaligen Superstar, der sich durch seinen einmaligen Hit „Love Me Sexy“ sein eigenes Basketball-Team, die Flint Tropics, kauft und mehr schlecht als recht versucht, mit diesen in der ABA (American Basketball Association) durchzustarten. Jackie Moon ist jedoch nicht nur Besitzer, sondern auch Starspieler und Promoter der Tropics und so versucht er natürlich alles dran zu setzen, dass sein Team bei der anstehenden Fusion von ABA und NBA nicht zu kurz kommt. Doch da nur die besten 4 Teams in die NBA übernommen werden und die Tropics im Tabellenkeller stehen, sieht sich Jackie einer schwierigen Aufgabe gegenüber.

Will Ferrell versucht sich nach „Ricky Bobby“, „Die Eisprinzen“ und „Kicking & Screaming“ nun an seiner 4. Sportkomödie und wie ich Google entnehmen konnt, war das nun wohl seine Letzte. Auf jeden Fall lässt sich sagen, dass „Semi-Pro“ ungefähr auf einer Länge mit den Eisprinzen liegt, was Witz und Story angeht. „Ricky Bobby“ war jedoch schon eine klare Nummer besser. Nur im Vergleich zu „Kicking & Screaming“ kann ich im Moment noch nichts sagen, da das der einzige mir unbekannte Film ist. Jedenfalls soll sich die Figur und die Story in ähnlicher Weise am geschätzten „Anchorman“ anlehnen. Der Film steht jetzt erstmal auf meiner To-Do-Liste für die nächsten Wochen, werd schauen ob der Vergleich stand hält.

Ich gebs ja offen zu. Ich bin halt Ferrell Fan. Auch wenn der gesamte Film, wie auch hier, nur Mittelmaß ist, so kann ich mich doch jedes Mal kaum halten, wenn der wohl unerotischte Mann Hollywoods wieder seine absolut bekloppten Aktionen reißt. Spätestens ab „Old School“, wo er als Frank the Tank nackt durch die Straßen flitzt oder als durchgeknallter Hochzeits- und Beerdigungscrasher Chaz in „Die Hochzeitscrasher“ nach seinem Hackbraten schreit, muss jeder ihn lieb haben. Er weiß was er ist und wie er bei den Leuten ankommt und genau deshalb ist er so sympathisch.

Drehbuchautor war Scot Armstrong, der auch schon für Filme wie „Old School“ und „Nach 7 Tagen ausgeflittert“ die Feder geschwungen hat. Leider ist der Aufbau der Story einfach zu sehr nach dem 0815-Schema (Problem, Problem wird angegangen, Problem fast gelöst, erneuter kompletter Zurückwurf / Katastrophe, „dramatischer“ Wendepunkt, Friede-Freude-Eierkuchen-Ende) um wirklich gut sein zu können und sagen wir es mal so, wäre Ferrell nicht in der Hauptrolle gewesen, so hät man mit dem Film absolut gar nichts anfangen können.
Der Streifen lebt von seiner Figur und seinem Witz. Musste oft wirklich laut lachen und das ist ja eigentlich die Hauptsache bei einer Komödie.
Regie führte übrigens Kent Alterman, der bisher nur an der Produktion von „Balls of Fury“, einer Tischtennis-Parodie, beteiligt war.

Der Cast von „Semi-Pro“ kann sich auf jeden Fall auch sehen lassen. Woody Harrelson („Natural Born Killers“) spielt Monix einen Ex-NBA Star, der dem Team der Flint Tropics wieder auf die Beine helfen soll. Auch die stets irgendwie angepisst guckende Maura Tierney aus der Serie „Emergency Room“ und Andy Richter spielen mit, auch wenn in wenig wichtigen Rollen. Achso und natürlich Jackie Earle Haley in der genialen Nebenrolle des komplett zugedröhnten Dukes. Ich sag nur: „I want my Money“. Trotzdem steht und fällt der Film einzig und allein mit Ferrell.

„Let’s get Tropical!“

Fazit: Sicher ist „Semi-Pro“ kein Meilenstein der Komödiegeschichte, aber wer sowas von vorn herein erwartet ist doch selber schuld. Nein, jetzt mal ehrlich. Die Witze sind gut und das Setting solide und glaubwürdig. Die Komödie wird hier nicht neu erfunden und mit anderen Filmen von Will ist man teilweise sogar besser dran, aber für Zwischendurch ist das Filmchen sicher zu „ertragen“. Und bitte in der Uncut Version gucken!

wertung 5

Angehängt hab ich übrigens noch den schönen Superhit, der Jackie Moon reich gemacht hat, wenn auch nicht auf moralisch gutem Wege.

Kurz beleuchtet: Abgedreht oder Be kind Rewind

•25. Mai 2009 • Schreibe einen Kommentar

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„Ich bin Bill Murray, du bist alle anderen.“

Und dabei hab ich mich so sehr gefreut auf diesen Film. Mos Def und dann noch der absolut geniale Jack Black, der bis auf Nacho Libre (werd ich ihm nie, absolut niemals verzeihen) bisher immer für eine Menge Lacher gesorgt hat. Dazu eine nette Story, wie mir scheinte. Der Nachdreh verschiedener „Klassiker“ wie Ghostbusters oder Der König der Löwen und doch kommt dabei sowas heraus.

Abgedreht ist wirklich keine Komödie im hauptsächlichen Sinne. Mehr geht es um die Lebensgeschichte der Jazz-Legende Fats Waller und seine Bedeutung für eine ganze Stadt. Ich werd hier mal nicht alles auseinander nehmen, aber bis auf einige witzige nachgedrehte Szenen aus Filmklassikern und Sigourney Weavers Auftritt als Copyright-Beschützerin im Auftrag der Studiobosse von Hollywood, hat der Film nichts besonderes für mich.

Fazit: Vielleicht hatte ich einfach was anderes erwartet. Ich hatte gehofft, dass der Titel Abgedreht doppeldeutig gemeint sein könnte und das Jack Black mal wieder einen Hagel von witzigen Sprüchen los lässt, statt dessen nervt die Rolle des Jerry einfach nur und Mos Def wirkt erst ein bisschen zurückgeblieben. Ok, der Film lässt sich anschauen und sicher sind eine Menge versteckter, köstlicher Anspielungen dabei die mir nicht ausgefallen sind, aber so ist der Streifen einfach langweilig. Für Film- und Kinonostalgiker wohl ganz nett, für Leute die Lachen wollen nicht geeignet. Ach ja und das Ende ist wirklich hart kitschig und überflüssig.

wertung 4.5

Neuer Guy Ritchie Film – Sherlock Holmes

•19. Mai 2009 • Schreibe einen Kommentar

(via YouTube)

Auf TrailerAddict.com und Youtube.com ist ab sofort der erste Trailer zum neuen Guy Ritchie Film Sherlock Holmes zu sehen. Die Besetzung lässt ja auf einiges hoffen und mit seinen früheren Filmen wie Snatch (2000) und Bube, Dame, König, grAs (1998) sind meine Erwartungen groß.
Der Trailer an sich lässt mich noch nicht vor Begeisterung singen, aber das kann ja noch werden. Ist nicht wirklich der Stil den ich mir für die Grundidee zu Sherlock Holmes von Arthur Conan Doyle vorstelle, aber mal gucken.